TERVETULOA – WILLKOMMEN

Die DFG – Ihr Partner, wenn es um Finnland geht

Die Deutsch-Finnische Gesellschaft (DFG) ist mit über 10.000 Mitgliedern die drittgrößte der Deutsch-Ausländischen Freundschaftsgesellschaften.
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Die DFG bundesweit bietet nicht nur das organisatorische Dach für zur Zeit 68 Deutsch-Finnische Städtepartnerschaften sondern bietet über die Landes- und Bezirksvereine unter anderem Anlaufstelle für Finnen, die in Deutschland ihren zeitweiligen oder auch dauerhaften Lebensmittelpunkt eingerichtet haben und für Deutsche, die auf unterschiedliche Art Beziehungen zu Finnland pflegen, ausbauen oder auch einfach ein ausgeprägtes touristisches Interesse an Finnland entwickelt haben.

Die Beweggründe, sich in der DFG zu engagieren sind so vielfältig wie die Zahl der Seen in Finnland, ein Ziel eint jedoch alle: wir wollen die Völkerverständigung ausbauen, das friedliche Miteinander pflegen, das Zusammenwachsen vertiefen und die Neugier an Land und Leuten wach halten!

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über uns und können bei Interesse auch gleich auf diesem Wege Mitglied werden. Wer unentschlossen aber neugierig geworden ist, den laden wir gern zu einen unserer nächsten Veranstaltungen ein.  Über die Seite „Aktuelles“ finden Sie schnell unsere nächsten Aktivitäten.

Die DFG – Unsere Geschichte, Ziele und Aufgaben

Wie kann man Mitglied der DFG werden?

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DFG – Ihr Partner wenn es um Finnland geht

Bericht: Praktikum in Oulu

Uppo Nalle ist bald wieder da

Uppo Nalle ist bald wieder da

Holzkünstler Marcus Malik in seiner Werkstatt in Gera-Steinbrücken mit der finnischen Kinderbuchfigur Uppo Nalle. Foto: Christiane Kneisel

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Gera. Noch ist sein Platz im finnischen Partnerschaftsgarten im Hofwiesenpark, in dem er seit der Buga 2007 stand, verwaist. Doch nicht mehr lange. Uppo Nalle, der kleine Märchenbär, kommt wieder. In der Werkstatt von Holzkünstler Marcus Malik in Gera-Steinbrücken entsteht die finnische Kinderbuchfigur derzeit neu.

Die originale Bärenfigur, schon mehrmals in der Vergangenheit repariert, wurde beim Hochwasser 2013 so arg beschädigt, dass sie nicht mehr im Freien aufgestellt werden konnte. Mit Mitteln aus dem Hochwasserfonds des Landes sorgten nun die Deutsch-Finnische Gesellschaft Thüringen e. V. in Absprache mit der Kultur GmbH der Stadt Gera als Eigentümer für Ersatz.

Mit einem Durchmesser von etwa 1,20 Meter war der Stamm aus dem Sächsischen Landesforst geliefert worden. Marcus Malik arbeitete Uppo Nalle mit der Kettensäge aus dem widerstandsfähigem Eichenholz heraus. Nun bekommt der Bär noch „Fell“ – natürlich auch mit Hilfe des schweren Geräts. „Die Stiefel erhalten rote Farbe, der Bär wird lasiert“, erklärt der Holzkünstler.

Zwei, drei Zentimeter größer als das Original und auf jeden Fall kompakter ist der neue Bär. Damit wird eventueller Zerstörungswut und Beschädigungen gleich von vornherein Einhalt geboten. „Der Bär ist so massiv und kompakt, dass nichts mehr daran kaputtgehen kann“, versichert Marcus Malik. Lediglich am Buch, das der hölzerne Bursche in seinen Pfoten hält, wird der Steinbrückener nach gegebener Zeit Risse nachbessern. „Denn hier läuft der Kern des Stammes durch und werden sich unvermeidlich einige Risse zeigen, wenn das Holz austrocknet“, erklärt er. Rund 200 Kilogramm wiegt die Holzskulptur – keine leichte Sache also für Diebe, sie schnell mal „mitzunehmen“. Selbstverständlich wird Uppo Nalle noch mit seinen bekannten Accessoires – Schirm, Hut und Tasche – ausgestattet. Was dabei genau zum Einsatz kommen wird, darüber grübelt Marcus Malik noch. Alles soll recht wetterbeständig sein – und nichts für Langfinger. Voraussichtlich im Herbst wird Uppo Nalle fertig sein – und wohl ab Frühjahr wieder Besucher im Hofwiesenpark begrüßen.

Hyvää syntymäpäivää, Nokia!

Wer heute nicht mehr so ganz jung ist, wird sich gerne an Nokia erinnern: Für die meisten war das erste eigene Handy ein Nokia. Als ganz so unverwüstlich wie die ersten GSM-Knochen hat sich der 150 Jahre alte Konzern aber nicht erwiesen.

150 Jahre und kein bisschen leise: Das finnische Unternehmen Nokia kann auf eine wechselhafte Geschichte zurückblicken. Aus einer Papierfabrik wurde im Laufe der Jahrzehnte ein Industriekonglomerat und ein Telekommunikationsriese, der Technikgeschichte geschrieben hat. Ins kollektive Gedächtnis der Babyboomer und der Generation X hat sich Nokia mit seinen Mobiltelefonen eingebrannt, die lange Jahre Standards setzten. Heute ist das Unternehmen vor allem ein Netzwerkausrüster und damit auf einem anderen traditionellen Geschäftsfeld aktiv.

Gründung als Papiermühle

Am 12. Mai 1865 gründete der Bergbauingenieur Fredrik Idestam an den Tammerkoski-Stromschnellen in Tampere seine erste Papiermühle. Mit dem zweiten Betrieb am Nokianvirta-Fluss gründete Idestam eine Aktiengesellschaft und taufte das Unternehmen 1871 wie die dortige Ansiedlung: Nokia. „Heute ist ein Tag zum feiern“, teilte der aktuelle CEO Rajeev Suri zum runden Jubiläum mit. „Unsere Geschichte ist eine des Wandels: Von Papier zu Kabeln, von Gummistiefeln zu Fernsehern, von Mobiltelefonen zum heutigen Nokia.“

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Nokia Teil eines Konsortiums nominell unabhängiger Unternehmen, die neben Papier auch Gummiartikel (Reifen und die berühmten Gummistiefel) und Telefon- und Stromkabel produzierten. Erst 1967 wurde daraus das heute bekannte Nokia geformt. Das Unternehmen stellte Gummiprodukte sowie Kabel her und war in der Energieerzeugung und Forstwirtschaft aktiv.

Telefonkabel als Keimzelle

Und dann war da noch die 1960 gegründete Elektroniksparte des Kabelherstellers Suomen Kaapelitehdas, die zur Keimzelle des heutigen Hightech-Konzerns wurde. Seit den 1970ern lieferte Nokia auch Produkte für den Telekommunikationssektor. Später waren die Finnen maßgeblich an der Entwicklung des GSM-Standards für Mobiltelefonie beteiligt und haben 1992 ihr erstes GSM-Handy auf den Markt gebracht: Das Nokia 1011.

Mit dem fortschreitenden Ausbau der Mobilfunknetze in Europa wuchs Nokias Erfolg als der Handyhersteller der ersten Stunde: Das erste Handy einer ganzen Generation war im Zweifel ein Nokia. Über die Jahre haben die Finnen eine schier unüberschaubare Modellvielfalt geschaffen. Man kann dem Nokia der frühen Jahre nicht vorwerfen, zu wenig experimentiert zu haben. Dabei sind legendäre Handys herausgekommen, aber auch echte Designkatastrophen und phänomenale Flops.

Mit dem Smartphone verließ die Finnen das Glück. Zwar hat Nokia die neue Geräteklasse anfangs maßgeblich geprägt: Der 1996 eingeführte Communicator hat heute noch viele Fans. Doch auf neue Konzepte und frische Konkurrenz reagierte der finnische Riese zu selbstgefällig und behäbig. Als Apple sich 2007 anschickte, die ganze Branche auf den Kopf zu stellen, tat der damalige CEO Olli-Pekka Kallasvuo das iPhone noch als „Nischenprodukt“ ab.

Mit dieser kolossalen Fehleinschätzung stand der Nokia-Chef damals allerdings nicht alleine da. Auch Steve Ballmer, zu dieser Zeit schon Microsoft-CEO, war überzeugt, das iPhone habe „keine Chance“ auf nennenswerte Marktanteile. Nokia schaffte es nicht, sein Betriebssystem Symbian zukunftsfähig zu machen, und scheiterte später auch mit interessanten Experimenten wie MeeGo. Und Microsoft war mit dem durchaus gelungenen Windows Phone zu spät dran.

Strategische Fehler

Beide Unternehmen versuchten ihre strategischen Fehler später mit einer glücklosen Allianz wettzumachen. An deren Ende standen die Übernahme von Nokias Handy-Sparte durch Microsoft und ein massiver Stellenabbau. Nokias heutiges Kerngeschäft ist auch das Ergebnis einer 2007 geschlossenen unglücklichen Ehe: Siemens, immer auch mit eigenen Problemen beschäftigt, war aus der gemeinsamen Netzwerktochter ausgestiegen.

Nach einer Sanierung blickt Nokia Networks heute wieder zuversichtlich in die Zukunft. Die Finnen haben noch viel vor: So will Nokia den französisch-amerikanischen Wettbewerber Acatel-Lucent übernehmen. Die Kartensparte HERE steht unterdessen zum Verkauf. Interessenten sollen zum einen die deutschen Automobilhersteller sein, zum anderen winkt der US-Fahrtenvermittler Uber mit ein paar Milliarden. Eine Rückkehr ins Handygeschäft schließen die Finnen aus.

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/150-Jahre-Hyvaeae-syntymaepaeivaeae-Nokia-2645896.html

Bürgermeister zum Gespräch bei der DFG

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Der erste Mittwoch im Monat ist bei den Mitgliedern der deutsch-finnischen Gesellschaft Gera stets verplant. Unser monatliches Beisammensein im April wurde von zwei besonderen Gästen bereichert: Gemeinsam mit Dr. Brehme und Bürgermeister Dannenberg widmeten wir uns dem Thema „Städtepartnerschaften in Gera“. Da ist die Verbindung zwischen Gera und dem finnischen Kuopio natürlich nur ein Beispiel. Ein schriftlich ausgearbeitetes Konzept soll Mitte des Jahres als Grundstein zur Sicherung und zur Förderung dieser Städtepartnerschaften dienen. Finanziert durch Spendengelder und gestützt durch die entscheidenden Säulen Bürger/Vereine – Stadtverwaltung – Unternehmen – Schulen sollen die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Städten wiederbelebt werden. Bereits bestehende Verbindungen auszubauen, aber auch neue Bänder zu knüpfen sind Ziele für die Zukunft. Gegenseitige Besuche können dabei das Verständnis der Kulturen untereinander fördern und verleihen den Verbindungen eine persönliche Note. Dieser angenehmeAbend mit interessanten Fakten und fruchtbarem Gedankenaustausch war für alle Beteiligten eine Bereicherung. Auch in Zukunft möchten wir als Deutsch-Finnische Gesellschaft unseren Beitrag zu einer funktionierenden Partnerschaft zwischen Gera und Kuopio leisten und freuen uns schon jetzt auf erste Erfolge!

2015

Weitere Termine aus unserer Jahresplanung für Euch zur eigenen  Planung UND mit der Bitte um weitere Vorschläge bzw. Anregungen:
1.  Stammtisch/ Info-Austausch
Stammtisch  Gera      In der Regel 1. Mittwoch im Monat , teilweise thematisch geplant
Stammtisch  Weimar  In der Regel letzten Mittwoch im Monat, teilw. mit Themen
2. JUHANNUS-Fest
Termin:       Sa., 20.06.15
Ort:             vorgeplant:   Gera-Thränitz,   mit  Sommersondenwend – Feuer
Spiele und andere Kurzweil vorgesehen, auch für Kinder
3. ThüringenTag 2015 in Pössneck
Termin:       So., 28.06.2015   Beginn 14.00 Uhr,  Aufstellung entspr. eher
Wir wollen am Festumzug als Laufgruppe DFG Thüringen e.V. mit DFG-Logo-T-Shorts, UPPO NALLE und „Trageelementen“ teilnehmen (wie im Herbst 2014 zum Festumzug 777 Jahre Gera),
gern auch mit Kindern
4.  PICCO JOULU
Termin:       Fr., 04.12.15   Beginn 18.00 Uhr
Ort:             Gera, Begegnungsstätte der Wohnungsbaugenossenschaft Union e.G., Schenkendorfstrasse 28
Traditionsgemäss bringt jeder seinen Beitrag in Form von finnischen Festtagsspezialitäten mit  ( Rezepte im Internet unter www.dfg-gera.de , gern auch weitere Ergänzungen erwünscht )
gern auch mit Kindern
5.  Adventsmarkt der Vereine  Sa/So 2. Advent  Gera
Termin: So., 06.12.15 Essen + Trinken an einschl. Info- Materialien, Mitwirkende wieder gesucht.
Im“DFG-MÖKI“ bieten wir finnlandtypisches  Essen und Trinken an sowie DFG-Infos
6.  In Vorbereitung: Anlässlich des 150. Geburtstages von Jan Sibelius planen wir eine Finnische Konzertwoche mit Musikern aus Thüringen und Finnland unter der Leitung                                                                    von unserem DFG-Freund Prof.Volkmar Lehmann aus Weimar
Termin:        01. – 08.11.15  (Vorplanung)
Orte:            Weimar-Ulrichshalben, Suhl, Meinigen, Gera, evtl. Erfurt (lt. Vorplanung)
Teilnahmemeldungen oder auch sonst Kontaktaufnahme mit uns sehr gern erbeten , besonders auch von unseren Mitgliedern, die leider wenig Kontakt zu den Stammtischen haben können.

Die DFG auf dem 8. Adventsmarkt im Hofgut

Die Tradition ist bewahrt, die Geraer DFG zeigte sich wieder auf dem diesjährigen Adventsmarkt im Geraer Hofgut in Gera-Untermhaus.DFG Adventsmarkt 2014

Eingeleitet durch lautstarke Trommler, damit die letzten Geraer verschlafen aus der gemütlichen Ofenecke hervorgerufen werden, begann der 8. Adventsmarkt im bekannten Geraer Hofgut mit allerhand Spezialitäten und traditionellen Ständen, Ausstellern und Händlern. Der Adventsmarkt bietet darüber hinaus auch vielen Vereinen eine Möglichkeit, in der Vorweihnachtszeit auf sich aufmerksam zu machen.

Natürlich nutzen wir dies gern, um z.B. mit dem Finnischen Weihnachtsschinken und dem Glöcki auf finnisiche Weihnachtstraditionen aufmerksam zu machen. Dafür hat sich über die Jahre nun schon eine Fangemeinde gebildet,Schinken 3 die regelmäßig am 2. Advent die Küche zu hause kalt läßt und lieber auf dem Adventsmarkt den Finnischen Weihnachtsschinken genießt.

Auch in diesem Jahr war es für uns ein erfolgreiches und stimmungsvolles Wochenende. Allen Vor- und Nachbereitern sowie der Standbesetzung für ihr Engagement herzlichen Dank!

Die Wettergarantie erfüllt!

Den Termin für den Herbstausflug konnten die Organisatoren nicht besser treffen. Es war ein herrlicher Sommerausklang und die einzelnen Programmpunkte waren richtig gesetzt. Schon der Stadtrundgang durch Quedlinburg war interessant, unterhaltsam und lehrreich mit einem Augenzwinkern auf die Lehrerschaft.

Die Rundfahrt mit der Bimmelbahn war genau die richtige Ergänzung und gab auch schon einmal die Orientierung für das Nachmittagskäffchen. An verlockenden Gelegenheiten fehlt es ja in Quedlinburg wirklich nichtk zur sonne.

Das Hotel „Zur Goldenen Sonne“ war gut gewählt, wenn auch der Gesellschaftsraum für uns nicht zur Verfügung stand. Der gegenüberliegende Pub war aber eine gute Alternative für das Beisammensein am Abend.

k PubTorsten Weiß hatte die hauseigene Technik mitgebracht und damit war der Weg frei für eine gemütliche Rückschau auf die Bundeshauptversammlung 2014 in Gera, den Umzug zur 777-Jahr-Feier der Stadt Gera und nach dem Abendessen auf die Urlaubsimpressionen aus dem großen Finnlandurlaub von Torsten Weiß in diesem Jahr.

Wie immer gab es reichlich zu erzählen bis das jeweilige Haupt im bereiteten Hotelzimmer gebettet wurde. Der Sonntag sollte dann noch einmal eine Steigerung bereithalten, denn das war ja wahrlich ein Aufbäumen des Sommers gegen den nahenden Herbst! kk LindeSo machte der Stadtrundgang durch Wernigerode doppelt Spaß. Da interessierten nicht allein der Blick auf 6 Jahrhunderte Stadtgeschichte, Wernigerode hat für Auge und Ohr sehr viel zu bieten und wer sich den Aufstieg zum Schloß zutraute hatte neben der Körperertüchtigung k Brockennoch einen herrlichen Ausblick bis zum Brocken genießen können.

Bestimmt schade für diejenigen, die in diesem Jahr nicht dabei sein konnten bei der Herbstwanderung der DFG. Es bleibt dann eigentlich nur für das kommende Jahr rechtzeitig zu planen und ein ähnlich attraktives Ziel auszuwählen.

Uppo Nalle bereitet sich auf das Winterquartier vor

Uppo-Nalle_2538_AbladenAuch in diesem Jahr wird der Uppo Nalle aus dem Hofwiesenpark wieder in das Winterquartier in der 12. Regelschule umsiedeln.

In den Sommermonaten war das Foyer der Schule etwas verwaist, als die Kultfigur seinen angestammten Platz als Fotomodel im Partnerschaftsgarten der Stadt Kuopiuo im Geraer Hofwiesenpark bezog. Nach einer Frischekur im vergangenem Winter saß er frisch hergerichtet und repariert im etwas verregneten Sommer 2014 und erfreute die Geraer und ihre Besucher.

Einige Reparaturen werden auch in diesem Winter notwendig sein. An einer dauerhaften Lösung für einen „standhaften“ Uppo Nalle arbeiten schon jetzt nicht nur die DFG´ler aus Gera sondern eine ganze Reihe von Helfern und Freunden. Natürlich kann jede Hand und kluge Idee zur Unterstützung gebraucht werden!

 

Einladung und Programm zur Herbstwanderung 18./19.10.2014

Ziel: Quedlinburg/ Wernigerode

Liebe Freunde,
das Programm für unseren diesjährigen Herbstausflug steht:

18.10. 10:45 Uhr    Treff: Quedlinburg, Markt 4

11:00 Uhr    Stadtführung stadtplankernstadt_erw_Quedlinburg

„Entdecken Sie in Quedlinburg acht Jahrhunderte Fachwerkbauweise, durchstreifen Sie auf holprigem Kopfsteinpflaster malerische Gassen, bestaunen Sie berühmte romanische Kirchen oder gehen Sie ganz einfach durch die „Hölle“

 

 

14:00 Uhr    Stadtrundfahrt mit der Quedlinburger Bimmelbahn (6,- € p.P.)
optional oder individuelle Besichtigungen an den „Außenring“:

Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts legte sich ein Ring von Villenstraßen der Gründerzeit und des Jugendstils um die Stadtmauern. Die durch Saatzucht und Samenhandel aufblühende Stadt wuchs über ihre mittelalterlichen Grenzen hinaus. Besonders sehenswert sind die Adelheidstraße, der Harzweg und die Wallstraße.

15:00 Uhr    frühester Check-In im Hotel Zur Goldenen Sonne, Steinweg 11,
06484 Quedlinburg (DZ: 96,- €; EZ: 65,- €, jeweils mit Frühstück),

18:30 Uhr    WispelAbendessen im Wispel Pub, Steinweg 18 gegenüber vom Hotel, mit gemütlichem Beisammensein.

19.10.                   individuelle Frühstückszeit, Weiterfahrt nach Wernigerode

11:00 Uhr    Treff am Rathaus zur Stadtführung durch 6 Jahrhunderte,
mit Einblick in die Geschichte und Geschichtchen der Stadt, ca. 90 Minuten

Danach individuelle Heimreise und wer so richtig Appetit auf Fachwerkbauten bekommen hat, der nutzt die Heimreise für einen kleinen Umweg über Ebergötzen und die Wilhelm Busch Mühle, wo Max und Moritz zu Hause waren! (etwa 72 km südwestl. von Wernigerode).

Blau-Weiß mit einem bunten Farbtupfer


777 2k… beim Umzug zur 777-Jahr-Feier der Stadt Gera am 04.10.2014

Wir gaben den Organisatoren ein Versprechen:

Wenn die DFG´ler aus Gera dabei sind wird auch schönes Wetter!

Und so kam es auch. Bei strahlendem Sonnenschein formierte sich anläßlich der 777-Jahr-Feier der Stadt Gera ein farbenfroh und einfallsreich gestalteter Festumzug mit reichlich 1000 Beteiligten. Unter Ihnen im Bild 17 die „Mann-und-Damen-schaft“ der Geraer DFG.

777 kNatürlich präsentierten wir unseren Erfolg des Jahres, das Uppo-Nalle-Buchprojekt. Und so erklärt sich auch der bunte Farbtupfer neben dem vielen Blau und Weiß der finnischen Nationalfarben:

Monika Hischer stilecht gekleidet als Uppo-Nalle.
Da wirkten die bunten Drachentänzer des Interkulturellen Vereins vor uns im Bild echt blaß?!